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13. Bamberger Klezmertage 2016
Sonntag, 20. März 2016
20:00 Uhr
Haas-Säle in Bamberg

>> Klezmer meets Gipsy - 50 Jahre KASBEK - Jubiläumskonzert <<

KASBEK & FANJA

UWE SAUERWEIN // Gesang, Gitarre
ANDREAS KARPEN // Primbalalaika, Domra, Gesang
FRIEDER BREITKREUTZ // Violine, Trompetengeige, Gesang
CHRISTIAN MÜLLER // Kontrabassbalalaika, Gesang
FANJA ZYCHA //  Gesang

Berlins ältestes und „vielsaitigstes“ Klezmer-Ensemble: KASBEK Jiddische Lieder, Klezmer, russische und rumänische Weisen, Klänge vom Balkan sowie Lieder der Roma stehen auf dem Programm, wenn das Ensemble Kasbek in Erscheinung tritt. Seit 50 Jahren besteht nun schon die Berliner Gruppe, die sich in ihrer Heimatstadt einen legendären Ruf erworben hat. Alles beginnt in den frühen sechziger Jahren. West-Berlin, kurz nach dem Bau der Mauer: Die Stadt lebt in ständiger Furcht vor dem Kommunismus, wendet sich auch in kultureller Hinsicht den westlichen Schutzmächten zu. Während die Jugend ganz auf englische und amerikanische Popmusik fixiert ist, verblüffen drei junge Straßenmusiker mit russischer Folklore. Frieder Breitkreutz, Andreas Karpen und Christian Müller müssen dem Publikum in der geteilten Stadt wie Wesen von einem anderen Stern vorkommen.In den russischen Emigranten-Kneipen rund um den Halensee sind die jungen Leute besonders willkommen. Aus diesen Kreisen stammt auch ein Lied, das dem Ensemble seinen Namen gibt: “Kasbek”. In der Berliner Folk-Szene, die ab Mitte der sechziger Jahre ein großes Publikum in unzählige Musiklokale lockt, macht sich Kasbek in variierender Besetzung schnell einen Namen. Im Unterschied zu vielen Folk-Musikern, die in jenen Jahren national und international Karriere machen, bleiben die “Berliner Russen” dagegen relativ bodenständig. Mit dem Ergebnis, dass es Kasbek auch Ende der Siebziger noch gibt, als viele Folk-Größen längst wieder in der Versenkung verschwunden sind. Mit der Sängerin Fanja Czempin stehen nun die Lieder der osteuropäischen Roma im Mittelpunkt. Bis auf eine kurze Tournee mit den Bolschoi-Don-Kosaken dienen die vielen Reisen durch ganz Europa mehr dem Spaß und der Erweiterung des eigenen Horizontes. Irland, wo die Gruppe auf begeisterte Zuhörer trifft, Frankreich, Griechenland, Russland und das ehemalige Jugoslawien lauten die wichtigsten Stationen. Vor allem der Balkan übt in musikalischer Hinsicht große Faszination auf das Ensemble aus und bereichert das Repertoire seit Beginn der achtziger Jahre erheblich.  1984, Kasbek ist gerade auf der Suche nach einem neuen Sänger, trifft die Gruppe auf Uwe Sauerwein, der mit einem Soloprogramm mit jiddischen Liedern und Geschichten auftritt. Mit dem neuen Mitglied wendet sich Kasbek verstärkt der jüdischen Klezmer-Musik zu, und sorgt damit, als einzige Band dieser Art in der Stadt, für Furore. Unter anderem gastiert Kasbek als einzige einheimische Band bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin und tritt mit internationalen Klezmergrößen wie Brave Old World, Giora Feidman oder den Klezmatics auf.





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Sie können jedoch die Karten noch bei uns direkt vor Ort (Lange Strasse 39/41 in Bamberg) abholen.
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