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Klassik & Ballett / Klassikkonzert
2. Silvesterkonzert der Bamberger Symphoniker
Sonntag, 31. Dezember 2017
19:00 Uhr
Konzert- und Kongresshalle / JKS in Bamberg

--> Vorverkaufsstart: Montag, 09.10.2017 ab 9 Uhr, der webshop wird ab diesem Zeitpunkt freigeschaltet!

bamberger symphoniker - saison 2017/2018

»Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt!« Was ist Beethovens Neunte anderes als ein Werk der Leidenschaft? Ein humanitäres Bekenntniswerk, geschrieben auf Schillers »Ode an die Freude«, die mit hohem Pathos das klassische Ideal einer Gesellschaft von Gleichberechtigten beschreibt. Beethoven griff dafür die Dramatik des »Per aspera ad astra« auf und entwickelte einen Verlauf, der sich vom düsteren d-Moll ins strahlende D-Dur steigert. Wie sehr ihm diese psychologische Symphonie-Reise selbst am Herzen lag, zeigt die Tatsache, dass der damals völlig ertaubte Komponist unbedingt bei der Wiener Uraufführung im Jahr 1824 dabei sein wollte. Es dirigierte zwar Michael Umlauf, doch der Komponist gab an dessen Seite die Tempi an. Der Geiger Joseph Michael Böhm erinnerte sich, dass Beethoven »wie ein Wahnsinniger« gestikuliert habe: »Bald streckte er sich hoch empor, bald kauerte er bis zur Erde, er schlug mit Händen und Füßen herum, als wollte er allein die sämtlichen Instrumente spielen, den ganzen Chor singen.« Die Einbeziehung von menschlichen Stimmen war damals ein Novum, das die Gattungsgrenzen sprengte. Manche von Beethovens Zeitgenossen nahmen Anstoß daran und nannten den Finalsatz mit seinem Ausbruch von überschwänglicher Freude eine »ästhetische Ungeheuerlichkeit«. Hector Berlioz  dagegen erkannte die Symphonie »als großartigsten Ausdruck von Beethovens Genius«. Zum Jahresausklang spielen wir für unser Publikum diesen glutvollen Meilenstein der Musikgeschichte – »Freude, schöner Götterfunken«!

Jakub Hrůša Dirigent
Nicola Proksch Sopran
Markéta Cukrová Alt
Steve Davislim Tenor
Jan Martiník Bass
Chor der Bamberger Symphoniker
Rolf Beck Einstudierung

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

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Hinweis: Keine Ermässigung bei Sonderkonzerten!



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