ALESSANDRO

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(Kinder, Auszubildende, Empfängerin/Innen von Berufsausbildungsfördrung, Inhaber/Innen der SozCard und Personen im Freiwilligen Sozialen/Ökologischen/Kulturellen Jahr (jeweils bis zum vollendeten 30. Lebensjahr), Empfänger/Innen der Grundsicherung und von ALG II, Asylbewerber/Innen sowie Schwerbehinderte (ab GdB50) und deren Begleitung, sofern dies im Schwerbehindertenausweis entsprechendt gekennzeichnet ist.)
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Beschreibung

Georg Friedrich Händel

Alessandro

KOPRODUKTION MIT DER JUNGEN DEUTSCHEN PHILHARMONIE

Alexander der Große erhielt seinen Beinamen vor allem aufgrund der Eroberungsfeldzüge, die ihn bis nach Ägypten und an den Himalaya führten. Außer Dschingis Khan hat niemand ein derart großes Territorium erobert. Wegen seiner Leistungen und auch wegen seines schillernden Charakters ist Alexander heute immer noch ein Faszinosum. Der Makedonier, der zuerst die Vorherrschaft über Griechenland gewann, zog insgesamt zehn Jahre von Schlacht zu Schlacht, bevor er 323 v. Chr. in Babylon starb.

Die fiktive Handlung von Händels dreiaktiger Oper setzt mitten in einer solchen Schlacht ein: Alessandro hat gerade die Stadt Sirach erobert und lässt sich dafür von seinem Gefolge feiern. Darunter befinden sich auch die beiden Prinzessinnen Rossane und Lisaura. Rossane stammt aus Persien, Lisaura ist skythisch – und die beiden buhlen um die Liebe des Feldherrn. Alessandro ist zwar in Rossane verliebt, kann sich aber nicht entscheiden, ob er nicht auch Lisaura lieben soll, die wiederum von Tassile, einem indischen König, begehrt wird. Was wie eine geradezu klassische Lovestory wirkt, hat jedoch einen Beigeschmack: Alessandro ist der unantastbare Heerführer und die beiden Prinzessinnen sind seine Gefangenen.

Zudem sollen seine Gefolgsleute Alessandro als Göttersohn huldigen. Vor allem der makedonische Fürst Clito sieht das als Beleidigung der Götter, ist doch Alessandro ganz klar ein Mensch. Den folgenden Aufstand seiner Leute kann Alessandro jedoch abwenden.

Händel hat diese selten gespielte Oper für Francesca Cuzzoni und Faustina Bordoni geschrieben, zwei der berühmtesten Sopranistinnen ihrer Zeit, die die Partien der Prinzessinnen sangen. Entsprechend zahlreich und begeisternd sind die Bravourarien dieser Barockoper, die das ETA Hoffmann Theater als Koproduktion mit der Jungen Deutschen Philharmonie zeigt.

Veranstaltungsort

E.T.A. Hoffmann Theater – Großes Haus
E.T.A.-Hoffmann-Platz 1

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