Deviltrain farewell show

Ein Abend – vier Bands!
Samstag 11.04.2026 20:00 Uhr
Kulturfabrik KUFA, Ohmstr 3, 96050 Bamberg
Veranstalter: KUFA

Deviltrain farewell show

Ein Abend – vier Bands!
Samstag 11.04.2026 20:00 Uhr
Kulturfabrik KUFA, Ohmstr 3, 96050 Bamberg
Veranstalter: KUFA

KategorieBestandPreisMenge 
Normalpreis / E-Ticket

Verfügbarkeit: 29 vorrätig

20,00
Normalpreis ermäßigt / E-Ticket

Verfügbarkeit: 29 vorrätig

15,00
Ermäßigungen: Ermäßigung für Schüler, Studierende, Auszubildende, Bezieher von Bürgergeld, Wohngeld, Sozialhilfe, Grundsicherung, Ehrenamtsausweis, Menschen mit Behinderung (ab 50%) – Bei “B” im Behindertenausweis ist die Begleitperson frei.

Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten und Gebühren

DEVILTRAIN (2015 – 2026)

Nach elf Jahren Bandgeschichte, drei Studioalben und dutzenden Shows in ganz Deutschland verabschiedet sich das Bamberger High-Energy-Rock-Quartett DEVILTRAIN mit einem letzten Heimspiel und dem Support mehrerer befreundeter Bands in der KUFA Bamberg von der Bühne.

Eine explosive Mischung aus Energie, Leidenschaft und ungebändigtem Rock: Seit 2015 bringt das Quartett aus Bamberg mit seinem einzigartigen Sound jede Menge Power und eine Prise Rebellion auf die Bühne.

Musikalisch schlagen Simmi (Vocals/Gitarre), Heiko (Leadgitarre), Basti (Bass) und Simon (Drums) in eine ähnliche Kerbe wie einst die Vorreiter der skandinavischen Rockwelle der 90er- und 00er-Jahre, etwa The Hellacopters und Gluecifer. Aber auch Einflüsse aus dem Garage-, Southern- und Bluesrock sind nicht von der Hand zu weisen.

Über allem thront die ausdrucksstarke Stimme von Frontsängerin und Gitarristin Simmi, die zusammen mit energiegeladenen Leadgitarren-Parts, einem donnernden Bass und treibenden Drums den unverwechselbaren Stil von DEVILTRAIN prägt.

SONIC BEAT EXPLOSION

Die vier Altenburger Garage Rocker sind schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr.

Mit bereits mehreren Alben im Schlepptau (ein neues Album steht für Ende 2026 in den Startlöchern), versteht die Band ihr Handwerk nur zu gut.

Ihr Sound ist stark beeinflusst von klassischem Hardrock und Protopunk der 60er und 70er Jahre – mit Einflüssen von Bands wie MC5, The Stooges und Radio Birdman. Aber auch live lassen Sonic Beat Explosion nichts anbrennen und bringen ihren Sound enthusiastisch und energiegeladen auf die Bühne.

APEWARDS spannt ein Netz aus Fuzzy Blues Rock, Stoner Grooves und Psych Rock, angetrieben von einem bodenlosen Reservoir an Riffs. Das Trio

veröffentlichte kürzlich das vierte Album LIMINAL CHOICES (Tonzonen Records, 2025) mit äußerst positiver Resonanz. Das Album kontrastiert straffe und

fokussierte Songs mit 70er Jahre inspirierten psychedelischen Eskapaden, die in einem lockeren, von der Heldenreise inspirierten Konzept wurzeln.

Live zündet die Marburger Band ein Feuerwerk, das keine Gnade kennt: Treibende Grooves, Riffs getränkt in purem Fuzz und eine Stimme voller Seele und Energie.

Das ist kein lockerer Stoner-Jam. Das ist ein präzise ausgeführter Schlag in die Magengrube. Ein Muss für Fans von Audioslave, All Them Witches oder Greenleaf.

STUNK kommen kettenrasselnd direkt aus der stinkigen Scheppergarage. Das ist Punkrock, der einen ganz giftig und kalt anfasst, durchkaut, ausspotzt. Rasend zackige

1-2-3-4-Mucke, die wie von der Tarantel gestochen durchs Oberstübchen poltert und dabei mal nach Ami-80s-Hardcore klingt, mal fast an die protomäßigen Vorläufer von Punk erinnert.

Die deutschsprachigen Texte hauen Stunk einem dabei nasskalt um die Ohren.

Sarkastisch und widerlich holen diese fiesen Zeilen so manches aus dem Gebälk, was einem lieber versteckt geblieben wäre. Giftige Gassenhauer gegen das Eingelulltsein.

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