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Rock & Pop / Sonstiges
LUKE WINSLOW KING & Band & Special Guest
Mittwoch, 4. September 2019
20:30 Uhr
Kantine in Nürnberg

Bild: LUKE WINSLOW KING & Band - & Special Guest

Das neue Album von Luke Winslow-King ist ein Beispiel handwerklicher Extraklasse, das Wärme und zeitlose Eleganz verströmt. Intuitiv und meisterhaft vermischt Winslow-King Einflüsse aus Country, Blues, R&B, Rock ‘n’ Roll und Folk, erschafft eine Stimmung aus zahlreichen Quellen und formt sie zu einem vereinenden Ort der Akzeptanz und Hoffnung. Blue Mesa ist sowohl würdevoll als auch zugänglich, hörbar meisterhaft, aber zugleich äußerst persönlich.
Was dieses Album von den vorherigen Alben des Sängers und Gitarristen abhebt, ist die Art und Weise, wie er die vielen Facetten seines musikalischen Lebens verarbeitet. Geboren und aufgewachsen im Ort Cadillac im Norden von Michigan, zog er mit 19 nach New Orleans und tauchte in den folgenden 15 Jahren tief in die dortigen musikalischen Gefilde ein. Nun ist er weitergezogen und zeigt sich von der großen Welt und den Menschen und Orten begeistert, die sich darin finden. Aus diesen Reisen und Freundschaften ergibt sich eine tiefere und weitere Perspektive der amerikanischen Musiktraditionen, die er in jungen Jahren lieben gelernt hat.
Ab dem ersten Titel zieht Winslow-King den Zuhörer mühelos in seine Genre-übergreifende, dynamische Welt. „You Got Mine“, das er gemeinsam mit der Freundin und legendären Musikerin „Washboard“ Lissa Driscoll schrieb (die im September 2017 verstorben ist), bezaubert mit seiner lässigen Anmut. Zarte Anflüge von Paul Simon und Robert Cray würzen dieses Loblied auf bedingungslose Freundschaft und Kameradschaft. Mit knackigen Gitarrenparts, die an Mike Campbell erinnern, beschwören das Gospel-gefärbte „Break Down the Walls“ und das Country-esque „After the Rain“ das Feierliche und Erhebende. Der subtile Soul des Titelsongs wirft den Schatten einer zerbröckelnden Beziehung auf die inspirierende Szenerie des kargen Südwestens. „Farewell Blues“, geschrieben nach der Krebsdiagnose seines verstorbenen Vaters, wird vom entschlossenen Herzen eines Herumtreibers unfehlbar getrieben.
Doch wohin auch immer er geht: der Geist von New Orleans bestimmt Winslows Musik unaufhörlich. Die Riffs in „Thought I Heard You“ sind so heiß wie das Bier kalt ist, und die synkopierten Bläser in „Chicken Dinner“ sind gewaltige, verspielte Flirtversuche. Der psychedelische Swamp-Boogie „Leghorn Women“ sprudelt vor lieblichem und zugleich finsterem Charme, während der Vibe von „Born to Roam“ mit seinen Tom-Petty-Anleihen das Zeug zu einer klassischen Roadtrip-Hymne hat.
Blue Mesa wurde verteilt über die ganze Welt aufgenommen, unter anderem im toskanischen Burgdorf Lari, gemeinsam mit dem langjährigen Partner und italienischen Blues-Dynamo Roberto Luti, Chris Davis von „King James and the Special Men“ sowie Mike Lynch (Bob Seger, Larry McCray) an der Orgel u.v.a.
Luke Winslow-King hat mit New Orleans-Legenden und Wunderkindern wie Dr. John, John Boutté, Luti, Little Freddy King, Washboard Chaz und Meschiya Lake zusammengearbeitet. In den letzten neun Jahren hat er nicht nur zahlreiche Clubgigs gespielt und vier Studioalben veröffentlicht, sondern ist auch auf ausgedehnte Touren durch Nordamerika und Europa gegangen und auf bedeutenden Bühnen aufgetreten, u.a. in Austin.



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