STARTSEITE   |   WARENKORB   |   INFO   |   KONTAKT   |   EMAIL   |   HILFE   |   MeinBVD   |   IMPRESSUM/AGB   |   DATENSCHUTZ    
ÄNDERUNGEN!!
BAMBERG AKTUELL
VERANSTALTUNGEN 
SUCHE
Folge bvdticket auf Twitter
Klassik & Ballett / Klassikkonzert
Domkonzert der Bamberger Symphoniker - ABGESAGT
Sonntag, 7. Juni 2020
17:00 Uhr
Kaiserdom zu Bamberg in Bamberg

 Konzerte in Zeiten des Corona-Virus

Aufgrund der Verlängerung der Ausgangs- beschränkungen können weiterhin auch bis einschließlich 10. Mai keine Konzertveranstaltungen der Bamberger Symphoniker stattfinden. Über die Situation nach dem 10. Mai werden wir Sie in Kenntniss setzen, sobald uns dazu weitere Informationen der Behörden vorliegen. Für Ihre Konzertkarten gelten folgende Hinweise:

1. Alle betroffenen Abonnementkonzerte werden zu einem späteren Zeitpunkt, u.U. mit geändertem Programm, nachgeholt. Wir arbeiten an einer individuellen Lösung für jede/n Abonnent/in und werden diese in den nächsten Tagen darüber schriftlich informieren.

2. Für das Kammerkonzert mit Sol Gabetta (25.4.) und die beiden Beethoven-Konzerte mit Rudolf Buchbinder (28./29.5.) suchen wir aktuell Ersatztermine und werden diese baldmöglichst bekanntgeben. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten auch für die neuen Konzerttermine ihre Gültigkeit.

3. Das Orgelkonzert am 10. Mai wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Bereits gekaufte Eintrittskarten werden beim bvd Kartenservice Bamberg zurück genommen.

4. Durch Umtauschscheine erworbene Karten werden in Umtauschscheine zurückgetauscht.

5. Bereits erworbene Einzelkarten werden beim bvd Kartenservice Bamberg zurückerstattet.

********************************************

bamberger symphoniker - saison 2019/2020

Mit Manfred Honeck und Bruckner im Kaiserdom zu Bamberg

»Eigentlich habe ich – was meine Freunde jetzt ›groß‹ nennen – nur fertiggebracht, weil ich von Jugend an Ehrfurcht gehabt habe vor allem Echten und Heiligen.« Anton Bruckner wurde von seinen Zeitgenossen oft als kurioser Sonderling wahrgenommen. Er war ein introvertierter Einzelgänger und tief gläubig. Mit seinen Kritikern hatte er es oft nicht leicht. Sie schrieben, seine monströsen Werke seien »nichts als Hochverrat, Empörung und Tyrannenmord« – und rieten zu Umarbeitungen. Skrupel, starke Zweifel und lang anhaltende Unsicherheit entstanden daraufhin bei Bruckner. Gerade seine 1872 begonnene dritte Symphonie war für ihn ein regelrechtes »Pflegekind« – mehrmals feilte er grundlegend an ihr, zuletzt 1889. Auslöser dafür war ein Desaster: Als 1877 in Wien erstmals die zweite Version erklang, lief das Publikum in Scharen davon. Zusammen mit Manfred Honeck präsentieren wir die letzte Fassung. Als Zeichen seiner grenzenlosen Bewunderung für Wagner hatte Bruckner ihm die Symphonie »in tiefster Ehrfurcht« gewidmet – allerdings erst, nachdem er sich bei einem Besuch in Bayreuth vergewissert hatte, dass der »Meister aller Meister« diesem Vorhaben wohlwollend gegenüberstehen würde. Wagner nahm die Widmung an – während eines geselligen Beisammenseins mit Schnupftabak und einem Fässchen Weihenstephaner Bier. Er versprach sogar, die Symphonie aufzuführen, wozu es allerdings nie kam. Das grandiose Werk wechselt zwischen weihevollem Pathos und derber Diesseitigkeit, zwischen Nostalgie und Lebensfreude. Bruckner selbst äußerte über die schwankende Stimmung: »So ist’s im Leben. Die Polka bedeutet den Humor und den Frohsinn in der Welt – der Choral das Traurige, Schmerzliche in ihr.«

 

Manfred Honeck Dirigent

Anton Bruckner Symphonie Nr. 3 d-Moll

*************************************************************************************************************************

Hinweis: Keine Ermässigung bei Sonderkonzerten!



 VERFÜGBARE PREISKATEGORIEN
 INFORMATIONEN ZUR HALLE
Anschrift & Routenplanung   
 WEITERE VERANSTALTUNGEN
an diesem Ort    in dieser Stadt    mit diesem Titel    dieser Kategorie
  Übersicht/zurück