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Egersdörfer und Fast zu Fürth – Bitte ruf mich nie wieder an

Egersdörfer und Fast zu Fürth - Bitte ruf mich nie wieder an – 22.04.2027, 20:00 Uhr, fifty-fifty Erlangen
Donnerstag, 22.04.2027 20:00 Uhr Erlangen
Egersdörfer und Fast zu Fürth – Bitte ruf mich nie wieder an
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Ermäßigungen
Schüler, Studenten, Empfänger von ALG I/II, Behinderte (bis GdB 60) und Erlangen-Pass-Inhaber erhalten 6,00 € Rabatt für jede Veranstaltung (Ausnahmen vorbehalten). Vereinsmitglieder mit einer Einzelmitgliedschaft erhalten 1, mit Partnermitgliedschaft 2 ermäßigte Tickets. Für eine Behinderung ab GdB 70 wird die Hälfte des Karten-Basispreises erstattet. Behinderte (GdB 100) und deren Begleitperson erhalten ebenfalls die Hälfte des Karten-Basispreises pro Karte an der Abendkasse. Ermäßigt gekaufte Karten sind nur gegen Vorlage des Ausweises an der Abendkasse gültig. Es wird generell nur ein Rabatt pro Karte verrechnet. Bei Veranstaltungen, die nicht im fifty-fifty stattfinden, können Rollstuhlplätze nur telefonisch 09131 24855 gebucht werden. Für Veranstaltungen im fifty-fifty bitten wir Sie uns vor dem Kartenkauf telefonisch unter 09131 24855 zu kontaktieren.

Egersdörfer und Fast zu Fürth – Bitte ruf mich nie wieder an

Das kann schon einmal passieren, dass Du angerufen wirst von dieser Person. Selbst ist man unvorsichtig und nimmt den Anruf an. Du plauderst vorsichtig so als würdest Du zwölf langstielige Champagnergläser servieren während man über drei schlafende Schäferhunde läuft. Danach behauptet dieser Mensch man hätte Dinge gesagt, die man, weiß Gott, niemals nicht einmal im Traum erwogen hat. Jetzt kannst Du sofort den Anwalt einschalten oder ein Küchenbüffet aus dem Fenster stoßen. Im Fall von Fast zu Fürth erschallt ein Notruf, den nur die Befugten zu hören vermögen. Kurz darauf treffen sich diese vier Männer und erschaffen ein Lied, dass der Kümmernis eine Melodie verleiht und es fertig bringt das schlimme Herzeleid in Worte zu fassen. Tilo Heider klopft dazu mit seinen Trommeln ein luftiges Fundament auf dem das swingende Menuett erbaut wird. Lothar Gröschel zieht und zerrt dazu sein Akkordeon in inwendig brodelnder Gelassenheit. Der hochwohlgeborene Robert Stephan bläst und orgelt ein Fachwerk des Irrsinns und entfacht mit Inbrunst ein Feuer im Dachstuhl. Und auf dem Schornstein steht der Egersdörfer und singt und spricht sich um den Restverstand und wo die Kraft des Wortes endet fängt er an zu tanzen wie ein beschwipstes Eichhörnchen. Die Zuhörerinnen sitzen mit offenem Mund und staunen darüber wie schön diese vier Männer den Gram der Welt zerschmettern in ihrem heiligen Zorn und blumenduftender Hingabe. Das ist gewisslich wahr.

PS: Vergessen Sie den alten nach inniger Sympathie heischenden Werbespruch der Deutschen Post: "Ruf doch mal an!"

Foto: Stephan Minx

WEB: egers.de

Termin: 22.04.2027, 20:00 Uhr
Ort: fifty-fifty, Südliche Stadtmauer Str.1, 91054 Erlangen