Ermäßigungen
Ermäßigungen Globe* Familienpassinhaber, Schüler, Studierende, BFD/FSJ, Auszubildende, Coburg Pass Inhaber und Bürgergeldempfänger erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis. Schwerbehinderte erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis ; ab Merkmal „B" erhält die Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte. Freikarte für Merkmal „B" nur buchbar an der Theaterkasse. FamilienCard (Landkreis Co) Inhaber erhalten 25% Ermäßigung auf die Vollzahlerkarte. Gruppen-Tickets 25% für Gruppen ab 25 Personen. Schülergruppen ab 20 Personen erhalten eine Ermäßigung von 70%, ebenso deren Begleitpersonen. Nur buchbar an der Theaterkasse. Last-Minute-Tickets 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn erhalten Schüler, Studierende, BFD/FSJ, Bürgergeldempfänger, Auszubildende und Familienpassinhaber alle noch verfügbaren Karten für 10,00 € auf allen Plätzen. Ermäßigungen Reithalle* Familienpassinhaber, Schüler, Studierende, BFD/FSJ, Auszubildende, Coburg Pass Inhaber und Bürgergeldempfänger erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis. Schwerbehinderte erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis ; ab Merkmal „B" erhält die Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte. Freikarte für Merkmal „B" nur buchbar an der Theaterkasse. FamilienCard (Landkreis Co) Inhaber erhalten 25% Ermäßigung auf die Vollzahlerkarte. *Ermäßigungen können nicht in Vorstellungen der Preisgruppen G, H, I und T sowie Sonderveranstaltungen wie beispielsweise Gastspielvorstellungen gewährt werden. *Der zur Ermäßigung berechtigende Ausweis ist auf Verlangen am Einlass und an der Kasse vorzuzeigen. Kann der Nachweis nicht erbracht werden, ist der Differenzbetrag zum vollen Eintrittspreis nachzuentrichten.
IM WESTEN NICHTS NEUES – Premiere – Nach dem Antikriegsroman
Nach dem Antikriegsroman von Erich Maria Remarque
In einer Fassung von Clemens Mädge
Paul Bäumer meldet sich zusammen mit seinen Klassenkameraden, angestachelt vom Patriotismus ihres Klassenlehrers, voller Begeisterung zum Kriegsdienst. Fürs Vaterland, für die Ehre, um auf der Überholspur zu echten Männern zu werden. An der Westfront lernt Paul die Geschosse nach ihrem Klang zu unterscheiden, zwischen Schlamm, Tod und Latrinen jegliche Scham zu verlieren und überall Essbares aufzutreiben. Bei einem Heimaturlaub kann er mit Zivilisten nicht mehr umgehen und fühlt sich erst wieder wohl, als er zurück im Schützengraben sitzt. Kurz vor Kriegsende streckt eine Kugel Paul zu Boden, an einem Tag, von dem der Heeresbericht sagt, es wäre „im Westen nichts Neues“ zu vermelden.
Knapp hundert Jahre, nachdem der Roman 1928 Erich Maria Remarque berühmt machte, greift in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz, und weltweit erreicht die Zahl der Kriege ein Rekordhoch. Mit einem rein männlichen Ensemble stellt die Inszenierung dringliche Fragen nach den Folgen von Feindschaft und Krieg.
„Und wir sahen, dass nichts von ihrer Welt übrigblieb.“